| Gespräche aus der Stille des Herzens / Satsang mit Saajid |
| Geschrieben von Saajid Zandolini | |
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In den Gesprächen aus der Stille des Herzens ist die Bereitschaft als einzigartiges, ganzheitliches, menschliches Wesen wahrgenommen, gesehen zu werden und ebenso zu sehen von zentraler Bedeutung. Dieses Sehen ohne Trennungsgedanken ist Gewahrsein. Es ist ein Sehen ohne Rückgriffe auf Glaubens- und Wertsysteme, ohne Festhalten an Definitionen, Urteile und Weltbilder.Dieses Sehen, dieses Gesehenwerden und das Sehen selbst sind Eins. Wir bereiten mit dieser Hinwendung an die wahre Natur unseres Wesens, den Boden für die Erlebbarkeit und Erfüllung dessen, was wir in Wahrheit sind.
Die Stille des Herzens ist das Wahrnehmen ohne Ich-Fixierung.
In diesem Kreis der Hinwendung zur Wirklichkeit unseres Wesens können wir uns mitteilen - Seele, Herz und Geist Bewegendes äußern, sowie Fragen an Saajid stellen.
Saajid lehrt Meditation als Lebensweise, unabhängig von spirituellen Traditionen und Dogmen, ohne Trennung in ein spirituelles Leben und ein materielles Leben. Seine Hinweise in den Gesprächen aus der Stille des Herzens sind entspannend und klärend, sowie erfüllend und bestärkend, in einer einfachen, kompromißlosen und liebevollen Präsenz. Er nimmt die Individualität der Menschen als ihr All-Eins-Sein wahr.Seine Vision ist eine zu ihrer Wesensnatur erwachte Menschheit, welche sich ungetrennt, als Ganzes als das Leben selbst - entfaltet.
Saajid ist in Liebe mit OSHO und RAMANA MAHARSHI verbunden.
"Das Leben erlebt sich im Menschen als Mensch. Das Leben erlebt sich im Menschen als bewusstes Erleben. Das Leben ist Eines, ungeteilt. Es kennt nicht so etwas wie „ich und die Anderen“. Es ist überall lebendiges Hiersein. Das Leben ist vielschichtig und in jeder Erscheinung einzigartig. Das Leben kennt unendlich viele Bezugspunkte. Es identifiziert sich nicht mit einem Bezugssystem, welches alles Erleben auf sich selbst bezieht. Das Wort „mein“ ist ihm nicht möglich, denn das Leben erlebt sich durch „alles“ als „alles“. Das Leben ist in keiner Weise in Konflikt mit seiner Vielschichtigkeit, oder mit der Vielfalt seiner Erscheinungen, denn überall wo es sich hinwendet findet es sich selbst in einzigartiger Erscheinung, sowie unteilbar als Ganzes. Die Natur des Lebens ist Gewahrsein, so ist die Natur des Menschen." |




