| Aufforderung zum Gespräch: Was bringt das Jahr 2012? |
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In drei Jahren ist es soweit: Wir schreiben dann das „magische“ Jahr 2012.
In spirituellen Kreisen wird dieser Jahreszahl ein „Endzeitcharakter“ zugeschrieben. Manche sehen darin eine katastrophale Apokalypse, andere sagen „nur“ das Ende der derzeitigen Entwicklungsstufe unseres Planeten voraus.
Bis jetzt hatte ich ein distanziertes Verhältnis zu diesem Thema, denn die meisten Veröffentlichungen schüren offen oder unterschwellig die ohnehin schon weit verbreitete Angst vor der Zukunft. Mit Klick auf HIER ruft ihr den Artikel auf.
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******* e-Mails von Lesern *******
Wolfgang Maiworm schreibt uns am 02. Februar 2009 in einer e-Mail:
Liebe Romana, alles, was Professor Broers schreibt, ist stimmig. Alles folgt bestimmten Rhythmen in dieser Welt. Gleichzeitig ist richtig, dass es DIE Welt nicht gibt, sondern jeder in seiner Welt lebt, d.h. sein eigenes Universum ist und jeder in seinem Universum in unterschiedlicher Resonanz zu dem steht, was es sonst noch an Rhythmen gibt. Insofern ist es absolut sicher, dass der Sonnen-Rhythmus bei einigen von uns nach dem Resonanzgesetz auf den Ebenen des Seins (Körper-Seele-Geist-Transzendenz) Wirkung zeigen wird. Andere werden überhaupt nicht darauf reagieren. 2012 wird sicherlich ein Schlüsseljahr in der mundanen Entwicklung sein, doch jede Art von Transformation wird von denen, die betroffen sind, unterschiedlich erfahren: Manche schwingen feinfühlig mit der Veränderung mit, andere leiden darunter, dass sie vom Gewohnten loslassen sollen, kämpfen dagegen; andere entwickeln panische Angst und beschwören die Apokalypse. Wichtig ist IMMER (unabhängig von 2012, denn diese Zahl ruft nur etwas Grundsätzliches in uns wach), dass wir wahrnehmen, dass alles seine Zeit hat, dass nur der Wandel sicher ist und das Leben lebensgefährlich ist. – Wir haben allen Grund, uns auf 2012 zu freuen, denn dann rückt ins Bewusstsein, dass Leben Sterben ist – von Sekunde zu Sekunde – und dass es unter diesem Aspekt das Wichtigste ist, JETZT umso intensiver zu leben! Herzlichst, Wolfgang Maiworm
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